In der Kundenkommunikation kommen sie schon lange zum Einsatz, um die Zielgruppe zu definieren: fiktive Personen (Buyer Personas), mit denen Sie sich direkt in den Kopf Ihrer Kund*innen versetzen können. Denn je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto besser können Sie diese auf den richtigen Kanälen ansprechen und mit den richtigen Inhalten erreichen.

Doch wie sieht das eigentlich in Ihrer internen Kommunikation aus? Wie gut kennen Sie Ihre Kolleg*innen?

Empathy Maps können Ihnen dabei helfen, genauer zu definieren, für wen Sie Ihre Artikel schreiben – und wie Sie diese Personen am besten erreichen.

 

Warum Sie Empathy Maps für Ihre interne Kommunikation brauchen

Je besser Sie verstehen, wie Ihre Zielgruppe tickt, desto besser können Sie sie in Ihren News-Artikeln ansprechen – und desto besser kommen Ihre Inhalte an.
So sollten Artikel im Kanal „Azubis“ bestenfalls einen anderen Tenor haben als Artikel im Kanal „Management“. Sehen Sie Ihre Mitarbeiter*innen als Zielgruppe – und lernen Sie sie besser kennen, um Ihre Inhalte mit einer gezielten Ansprache noch besser zu transportieren.

 

Was sind eigentlich Empathy Maps?

Empathy Maps zielen darauf ab, die Gefühlswelt Ihrer Zielgruppe – also Ihrer Mitarbeiter*innen – besser zu verstehen und sich in diese hineinzuversetzen.

Im Gegensatz zum Persona-Konzept sind keine aufwendigen Recherchen zu Fakten oder Statistiken nötig – eine Empathy Map können Sie mit einem kleinen Team in der Regel innerhalb eines Meetings erstellen.

 

Wie sind Empathy Maps aufgebaut?

Ihre Mitarbeiter*innen stehen im Zentrum – um sie herum werden die vier Bereiche ihrer Erlebniswelt abgebildet:

Sehen:
Was sieht die Person an einem typischen Arbeitstag? Was sieht die Person, wenn sie an ihrem Arbeitsplatz ist?

Hören:
Welche akustischen Eindrücke hört die Person in der Situation (Geräusche, Stimmen, Maschinen etc.)? Was hört die Person typischerweise von Personen aus ihrem Umfeld? Welchen Informationen ist sie ausgesetzt?

Sagen & Tun:
Was macht die Person an einem typischen Arbeitstag? Was macht sie in ihrem Beruf? Was sind für sie typische Aussagen?

Denken & Fühlen:
Was denkt und fühlt die Person an einem typischen Arbeitstag?

Pains:
Mit welchen Schwierigkeiten hat die Person zu kämpfen?

Gains:
Welche Ziele verfolgt die Person? Was motiviert sie, was macht sie glücklich?

>> Laden Sie die Empathy Map zum Ausfüllen kostenlos herunter <<

 

Erstellen Sie Empathy Maps für die verschiedenen Typen Ihrer Zielgruppe und richten Sie Ihre interne Kommunikation gezielt aus, um alle Ihre Mitarbeiter*innen zu erreichen.

Oft ist es hilfreich, Artikel für verschiedene Kanäle von den jeweiligen Experten auf ihrem Gebiet schreiben zu lassen. Staffice unterstützt Sie hierbei durch beliebig viele und frei definierbare News-Kanäle und einen Freigabeprozess für Artikel mit Rechtemanagement.